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Umgang mit Diagnosen

Eine Diagnose, die Eltern bescheinigt, dass ihr Kind eine psychische Krankheit hat, kann entlastend oder belastend sein. Für den einen ist es z.B. gut zu wissen, dass das Kind ADHS hat. Oder das Kind selbst fühlt sich dadurch besser. Es kann aber auch sein, dass diese Diagnose es nicht besser macht - sondern eher schlimmer - jetzt ist man also psychisch krank - was heißt das eigentlich? 

Was ist jetzt zu tun? Was haben wir falsch gemacht? Gibt man Medikamente? Muss das Kind in eine Klinik? Was können wir als Familie tun? Wie gehen wir mit all dem nun um? Diese Fragen können Sie mit mir besprechen. Aufklärung hilft, um für sich den richtigen Weg im Umgang zu finden. Ebenso eine Familientherapie, damit das System lernt damit (anders) umzugehen. 

ELTERNCOACHING Erziehung & Psyche

Resilienz ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen.
Salutogenese beschreibt die Entstehung von Gesundheit und ist das Gegenstück zur Pathogenese, welche die Entstehung von Krankheit beschreibt.
Neue Autorität: Durch persönliche Präsenz (Selbstverankerung) und die Wachsame Sorge (Ankerfunktion) der Erwachsenen, wird ein Rahmen für einen erfolgreichen Entwicklungsprozess hergestellt. (Omer)
außerdem:
Psychische Grundbedürfnisse, Psychodynamik, Transaktionsanalyse, Säulen der Persönlichkeit, neurologische Erkenntnisse, Bewältigungsstrategien,  u.v.m

Beim Elterncoaching geht es mir vor allem darum, dass Sie durch das Kennenlernen moderner psychologischer, wissenschaftlicher Erkenntnisse sich selbstwirksam weiterbilden für ihre Aufgabe als Eltern. Alles natürlich in Normalo-Sprache - sie müssen ja keine Facharbeit schreiben. :-)

Getrennte Leute - Coaching

Ehekrise - Trennung - Scheidung. Manchmal geht es nicht anders. Das wichtigste sind immer die Kinder. Aber das ist einfacher gesagt, als getan, wenn Kränkungen im Raum sind, finanzielle Sorgen und Schuldzuweisungen.  Man gerät sehr schnell in eine Spirale der ambivalenten Kommunikation. Man tut so als wäre als gut vor den Kindern. Doch die Kinder spüren das Gesagtes und nonverbales Verhalten oft nicht zusammen passen. Ein anderes mal platzen die Emotionen raus und gelangen ungefiltert an Kinderohren. Für alle keine schöne Zeit. Eltern brauchen dabei viel Kraft und Nerven. Und manchmal ist die eigene Gesundheit gefährdet.


Kinder wollen immer loyal zu ihren Eltern sein - zu jedem Elternteil. Und dann sitzen sie zwischen den Stühlen - wen wundert es, dass sie Probleme bekommen. Meist äußern sich diese Problem zunächst im sozialen Umfeld und psychosomatisch.

Warten Sie nicht so lange! Wenn sie ihre Situation alleine nicht mehr besprechen können und Kopfzerbrechen ein Dauerzustand wird, sollten sie Unterstützung von Außen holen. Mein bewehrtes "Getrennte-Leute-Coaching" kann Ihnen sehr schnell helfen wieder in einen guten, gesunden Austausch zu kommen, damit sie an einem Strang ziehen können. Für die Kinder und für sich selbst. Und wer weiß, vielleicht sparen sie sich danach sogar den Anwalt.

(Eltern)Paarberatung

Kinder kommen in unser Leben und verändern alles! Und diese Veränderung bringt viel Lachen und Wärme und Glück ins Haus. Nie geahnte Gefühle lassen uns spüren was bedingungslose Liebe ist.
Wie bei allen meinen Texten kommt nun das Fette ABER. Denn es ist nicht alles immer nur schön. Kinder kosten Kraft und manchmal vergeht einem das Lachen. Man selbst kommt zu kurz und vor allem: die Beziehung. Zwischen Kinderkrankheit, Druck im Büro und Saustall zuhause - wo bleibt da noch Zeit und Muse für das Paar, das man mal war. Gibt es das noch? Wenn ja, wo hat es sich denn bloss versteckt?

Andere Situation: die Kinder sind größer und man selbst ist älter und irgendwie ist alles sehr langweilig geworden. Wer da zur falschen Problemlösung greift, läuft schnell Gefahr vor den Trümmern einer bislang guten Ehe zu stehen. 

Oder: Erziehungsfragen werden zu Kampfansagen. Bei Patchworken oft das tägliche Brot, doch auch in bisher ausgeglichenen Beziehungen kommt man an seine Grenzen. Vielleicht weil man selbst ein Päckchen aus der Kindheit mit sich rumträgt. Da ist guter Rat ein Coaching.

Es ist immer besser zu mir in die Paarberatung zu kommen als zu warten, bis sie ins getrennte-Leute-Coaching müssen. 

Dem Vorsatz Taten folgen lassen - das ZRM

Vorsätze sind halt nur Sätze. Sie vergisst man genauso schnell wie die Jahreszahl der französischen Revolution. Was dagegen ganz doll ins Bewusstsein dringt, ist das neue Handymodel, das täglich auf allen Kanälen beworben wird.  Das  sind - sehr verkürzt und  vereinfacht - die theoretischen Hintergründe des Züricher Ressourcen Modells. Das ZRM ist eine Selbstmanagement-Methode, die wirklich sehr gut funktioniert. Und da man immer nur sein eigenes Verhalten ändern kann und nicht die des anderen, habe ich das Modell für die Arbeit mit Eltern/Paare modifiziert. 
Motivation spielt eine große Rolle bei Veränderungen. Was bringt mich dazu etwas zu ändern? Meist ist es das: Weg von was Ungutem oder Hin zu was besserem. Der Leidensdruck, der immer spürbarer macht, dass es so nicht weitergeht bringt uns dazu endlich was zu unternehmen mit Herz und Verstand.
Veränderung kann heiter sein, kommunikativ und bewegend. Auf jeden Fall ist es nicht mit einem Vorsatz getan. Neuronale Netzwerke, die unser Fühlen und Handeln extrem beeinflussen, müssen erst gebildet und alte Verbindungen verlernt werden. Das ZRM ist für Einzelpersonen geeignet und für Paare, die sich mit eigenem Verändern zu einem gemeinsamen Ziel bewegen wollen. 

Mit dem Coach auf Reisen

Dieses Angebot richtet sich an alle Familienmodelle, die es mal ganz anders machen wollen.

Nicht während der Arbeitswoche oder am Wochenende, sondern bei einem Wochenendtrip wird gecoacht. 

Als Coach der flexiblen Art bin ich mit dabei und sorge für die Veränderungs-Kur und Frischluft in den Köpfen.

Individuell planbar! 

Denkbar? Warum nicht?

YOUNG MUM /DAD COACHING 

Meine Tochter ist früh schwanger geworden. Alle haben ihr gesagt, wie anders ihr Leben wird und sie damit auch das Leben aller Familienmitglieder verändert. Es war ihr bewusst und sie hat sich richtig entschieden - für unseren kleinen Engel. Doch der Alltag war und ist nicht immer einfach. Auch wenn sie mich als Mimi-Oma an ihrer Seite hat. Ich bin halt auch "nur" ein Familienmitglied mit guten Ratschlägen, die aber manchmal auch übergriffig sein können. Als Coach wusste ich aber, wie ich ihr besser helfen kann: Anker sein für alle Nöte und Sorgen.

Viele junge Mütter erfahren zu wenig oder zu viel Unterstützung. Sie sind verunsichert. So viele Erziehungsratgeber könnte man lesen, so viele Tipps befolgen. Doch so läuft es meist nicht . Den eigenen Weg findet man über die inneren Ressourcen und Intuition. Dabei möchte ich gerne unterstützen.

Haben Sie noch Fragen?

Schreiben Sie mir. Nennen Sie mir ein Zeitfenster und ich rufe Sie an.