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Mein Ziel ist es meine Klienten dabei zu unterstützen,

sich ein neues Bewusstsein zu erschaffen,

das es ermöglicht positives Selbsterleben

selbstwirksam und nachhaltig zu etablieren.

Therapie

E

Erwachsene

Systemische Einzeltherapie

Gesprächstherapie 

(Kurz- u. Langzeit)

Hypno-systemische Methode

Auch als Zweittherapeutin &

Übergangstherapeutin (Warten auf Therapieplatz in Klinik) 

Aufsuchend (Hausbesuche)

ggf. auch online

K

Kinder

Systemische Einzeltherapie

(unter 8 Jahren nur im Familiensetting)

Kooperation Schule / Arzt /

sozialpädagogischer Dienst

Auch als Zweittherapeutin &

Übergangstherapeutin

Aufsuchend (Hausbesuche)

J

Jugendliche

Systemische Einzeltherapie

(Jugendliche ab 12 Jahren

Junge Erwachsene)

Einzel- u. Systemsitzungen

Eltern(teil)gespräche

Auch als Zweit- u. Übergangsgtherapeutin

Aufsuchend (Hausbesuche)

ggf. auch online

Psychisches Selbsterleben

Allein die Tatsache, dass Sie sich Unterstützung wünschen, zeigt, dass sie sich schon auf ihrem persönlichen Lösungsweg befinden. Hier finden sie mögliche Auslöser und Beschreibungen: 

Symptombeschreibung 

Psyche, Körper und Umwelt stehen in Wechselwirkung - es ist meist nicht nur ein Bereich, der auf Ihr Selbsterleben einwirkt. Mögliche Beschreibungen ihrer Beschwerden:

  • Ängste und Panik

  • Zwanghaftes Verhalten

  • Schlaflosigkeit

  • Stressbelastung, Erschöpfung

  • Körperliche Unruhe, Selbststeuerung

  • Suchtverhalten

  • ungesundes Essverhalten

  • Depressives Erleben

  • Schmerzerleben

  • psychosomatische Symptome

  • äußere Konflikte & Krisen (soziale Konflikte & Krisen)

  • sexuelle Probleme

  • fehlende Emotionsregulierung

 

Körperliche Symptome benötigen immer eine fachärztliche Abklärung. Psychisches Selbsterleben kann auch eine rein körperliche Ursache bzw. verstärkende Wirkung haben.

Symptomcheck bei psych.Erleben:
  • Sind meine körperlichen und psychischen Symptome Ausdruck von Gedankenautomatismen und Lebensumständen, die ich verändern kann?

  • Würde eine psychopathologische Diagnose mich entlasten oder eher belasten? Befreiend oder stigmatisierend?

  • Wie ist mein Krankheits- bzw. Gesundheitskonzept? Glaube ich, dass "etwas" mich heilt oder dass ich selbst dafür etwas tun kann?

  • Geht es mir immer gleich oder gibt es Ausnahmen?

  • Was habe ich bereits für hilfreiche Ressourcen und Lösungen, die ich vielleicht grade nicht abrufen kann, übersehen oder vergessen habe?

  • Wenn morgen wie durch ein Wunder alle Belastungen weg wären, wie würde ich mich dann erleben? Woran merke ich, dass es mir besser geht?

 

Solche und andere zum Teil sehr kreative Fragen sind ein Teil meiner Arbeitsweise. Gute Fragen bringen jeden zum Nachdenken. Sie können helfen, Sichtweisen auf sich und die Welt ein Stück weit zu erweitern und neue Lösungsideen sichtbar zu machen. 

Systemische Beschreibungen

Etwas soll weg, etwas soll aufhören - das ist der Wunsch vieler Klienten.

Herausforderungen und Symptome auf eine andere Art und Weise zu betrachten und zu beschreiben

ist ein guter Anfang. Probieren Sie es aus:

Was beschreibt das Problem und was beschreibt ihr Ziel?

Weg von - hin zu
Problemorientierte Beschreibungen
  • Belastendes Beziehungsverhalten

  • Schwierige Kommunikation mit...

  • Zeitenwechsel: erstes Kind, Geschwisterzuwachs, Schulübergänge, Pubertät, Verlust, Auszug, Wechsel, Alter

  • Partnerschaftsprobleme, Trennung oder Scheidung 

  • Erziehungsdifferenzen

  • Erkranktes Familienmitglied

  • belastende Kindheitserlebnisse 

  • schwere persönliche Krise, psychisches Selbsterleben

  • geringer Selbstwert, hinderliche Glaubenssätze

  • emotionale Blockade(n) & psychisches Selbsterleben

  • Empfundene Leere und Sinnlosigkeit

  • Gefühle, die belasten (Angst,Trauer, Schuld, Scham etc.)

  • fehlende Motivation für eine notwendige Veränderung

  • gewalttätiges Verhalten

  • Überforderung in vielen Lebensbereichen

 

Zielorientierte Beschreibungen
  • Gesunde Beziehung auf Augenhöhe gestalten

  • (Gewaltfreie) Kommunikation erlernen

  • Übergangsphasen und Zeitenwechsel im Leben nachhaltig verarbeiten und meistern

  • Herausforderungen zielorientiert gemeinsam lösen

  • Neue Erziehungsmöglichkeiten kennenlernen / Coaching

  • Gesundheitskonzept für erkranktes Familienmitglied mitaufbauen

  • Aufarbeitung und Neugestaltung der Vergangenheit

  • Überwinden von Krisen durch Ich-Stärkung

  • Bedürfnisse besser wahrnehmen und sie stärken

  • Frei und bewusst werden im Selbsterleben

  • Werte und Sinn - neue Ziele erkunden und lernen sie zu erreichen

  • Bewusster Umgang mit starken Emotionen

  • Motivationstraining

  • soziales Kompetenztraining

  • achtsamer mit sich selbst umgehen

Aufsuchungsgründe Kids

WICHTIG - BITTE LESEN:

Kinder sind in der Entwicklung - sie sind Experten für Veränderung, denn sie sind täglich damit konfrontiert. Sie passen sich an, sie probieren aus oder sie lehnen sich auf. Sie bewegen sich mehr als Erwachsene in unterschiedlichen sozialen Systemen, die sie täglich beeinflussen. Egal welches Verhalten ein Kind zeigt - es ist eine Reaktion auf innere und äußere Konflikte. Das umgebende System in eine Therapie einzubinden ist deshalb notwendig und wichtig, wenn wir Kinder verstehen und unterstützen wollen.

Deshalb: Je jünger ein Kind ist, desto mehr braucht es die Hilfe von seinen Bezugspersonen, da es nur bedingt selbstwirksam an seiner Situation etwas verändern kann. Kinder, die jünger sind als 8 Jahre behandle ich nur im familientherapeutischen Setting. Bei Einzeltherapien älterer Kinder wird das familiäre System und wichtige Bezugspersonen nach Möglichkeit in Abständen aktiv mit einbezogen.

Abklärungen etwaiger entwicklungsspezifischer Auffälligkeiten und möglicher körperlichen Ursachen und Wechselwirkungen werden in der Regel benötigt. Dazu berate ich Sie beim Erstgespräch, ggf. nach einem Termin, wenn ein belastetes Kind mitanwesend ist. Ein bereits vorhandener Befund mit einer (Verdachts-) Diagnose oder ein älterer Befund sollten vorab übermittelt oder spätestens zum 1. Termin mitgebracht werden. 

Kinder

  • Verhaltenskreativität

  • Essverhalten

  • Schlafverhalten

  • Ausgrenzungsthemen

  • Verlustangst

  • Angsterleben

  • Verarbeitungsprozesse wie Trauer, Trennungen

  • KiTa- und Schulstress

  • Körperliche Unruhe / Selbststeuerung 

  • Depressives Erleben

  • Übermässige Nutzung sozialer Medien/Gaming/Handy

  • Suizidale Gedanken

Körperliche Symptome bitte vorher abklären lassen durch einen Arzt.

Jugendliche 

siehe Kinder, zusätzlich

  • Identitätskrise, Persönlichkeitsentwicklung

  • Suchtproblematik

  • Liebeskummer

  • soziales Umfeld (Peergruppen)

  • Probleme in Ausbildung / Studium

  • Gewalt -u. Regulationsthemen

  • Selbstverletzung

  • Ablösungsprozesse

  • Kommunikation & Interaktion innerhalb der Familie

Jugendliche sind meist sehr skeptisch, wenn sie in Therapie gehen sollen. Sie verbinden oft Therapie mit Krankheit oder "nicht richtig sein". Lassen Sie sich vorab von mir beraten. 

Arbeitsweisen und Denkanstösse für Eltern(teile) in meinem Blog

Coaching ist für Kids besonders geeignet, wenn es um soziale und emotionale Kompetenzen geht.

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